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Organisationen mit weltlichen Strukturen und verschiedenen Zweigen z.B. Malteser und Johanniter, Ritter vom Heiligen
Grab, Deutschherren, sowie Formen geistlichen gemeinschaftlichen Lebens mit unterschiedlich akzentuierter Orientierung, z.B. Benediktiner,
Dominikaner, Franziskaner, Ordensgemeinschaften mit unterschiedlich akzentuierter Ausrichtung: klausuriert, beschaulich, missionarisch,
sozial-caritativ, pastoral usw. In geistlichen Orden bestimmen Regeln oder Konstitutionen die Lebensordnung des Einzelnen und der
Gemeinschaft. Die Mitglieder der "Institute des gottgeweihten Lebens" , wie nach dem neuen Kirchenrecht die Orden, Kongregationen,
aber auch die sogenannten Säkular-Institute und Gesellschaften des Apostolischen Lebens (Mitglieder ohne Ordensgelübde)
zusammengefasst sind. Ferner zählen zum Kreis des geweihten Lebens die Eremiten oder Anachoreten sowie der "Stand der Jungfrauen".
In allen Organisationsformen verpflichten sich die Mitglieder entweder durch Vorschrift (z.B. Ordensgelübde, Profess) oder freiwillig
zur Beachtung der "Evangelischen Räte" des Gehorsama, der Armut und der Keuschheit verpflichten. Ihnen gehören
Frauen- wie Männer-Gemeinschaften an. In den meisten Orden, zumal den "klasssischen" Klostergemeinschaften nehmen
die Mitglieder einen neuen Namen an und tragen eine besondere Ordenstracht (Habit).
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